Der Gombeth See........

Diese fotografische Begleitung der Entwicklung der Gombeth Tagebau Halde bis zum endgültigen See dauert nun schon fast 20 Jahre. Ich fing mit dem unteren Foto der leeren Halde an. Bloß als Spaziergänger ging ich einmal dort entlang ohne mich mehr darum zu kümmern auf meinem Erkundungsgang auf dem Weg zum Singliser See. Muss 1996 -97 gewesen sein. Einige Jahre später ging ich nochmal dort entlang und sah dass etwas Wasser sich dort unten angesammelt hatte. Das war sozusagen der Anfang meiner Umwanderungen und Beobachtungen der Entwicklung dieser Ngorongoro Krater Landschaft. Es war eine Miniatur Natur Krater Serengeti die dort vorhanden war und langsam im Wasser abtauchen würde. Meine ersten Fotos waren noch Analog mit Nikon und Diafilmen oder Negativfilmen. Die Qualität der Umwandelung von Analog in Digital war schlapp oder anders formuliert schwach. Und so zeige ich diese Fotos in der Entstehungsgeschichte des Gombeth Sees nicht. Bloß das erste Foto unten links mit der Gombeth Tagebau Halde ist Analog sogar Negativfilm und davon eine HP Scanjet Digitalisierung. Der gesamte Aufbau dieser Foto Arbeit ist chronologisch. Ich kann die ersten Fotos die analogen nicht mehr zeitgemäß genau erfassen in welchem Jahr ich sie machte. Zu viele Dias zu viele Negative in zu vielen Ordner und Kisten verpackt. Und das was als Fotos hier auf dieser Seite als 2008 erscheint Mai das ist ein HP Scanjet Datum als ich das Dia oder Negativ digitalisierte. Aber die Fotos selber stehen ja für sich selber. Und es ist die Afangsphase der Entwicklung der paar Tümpel da unten in der Gruben Halde bis zum wunderbaren blauen leuchtenden Gombeth See.

Erstaunlich ist die Vielfalt der Pflanzen und Insekten und Reptilien und Vögel und Säugetiere die dort unten und an den Hängen und Boden lebten. Viele Vögel hatten dort ein zuhause aber der Wasserumfang der ließ einige bloß 5 oder 10 Jahre dort leben bis ihr Lebensraum dann wieder im Wasser verschwand. So ist zuzusagen diese Foto Begleitung des Wachstums des GombethSees ein kommen und gehen von Reptilien Füchsen Rehen Kaninchen oder Blumen und Bäumen. Das Bunte und reichhaltige und blühende oder Jubelnde der Vögel und zirpen der Insekten und leuchten der Pflanzen und Blumen ist das Glück der Erde und Menschen und Lebewesen ohne konventionelle Landwirtschaftsgifte, Insektizide, Pestizide, Monsantokotze und andere Chemiker Irrsinnigen Primitivitäten. Oleeeeeeee……Ja der Gombeth See ohne Pestizide und Insektizide der lächelt….aber die Gifte sind im Grundwasser angelangt……

Nach einigen Jahren später sah  die Halde dann schon so aus.  

Es gab wenig Bewuchs wenige Bäume und Büsche  , was aber über die Jahre an manchen Stellen zu schönen kleinen Birken Wälder und kleinen Pappelwäldern werden wird, mit singenden Oriolen und Kuckkucks oder Schilfrohrsängern und vielen anderen Vögeln die sich dort sehr wohl fühlen würden inklusive das Blaukehlchen und Braunkehlchen und andere Singvögel.

Diese Straße sie führte damals noch einmal um den See herum und unten auf dem Foto ist noch der Rostbraune Berg kaputter Dachziegeln zu sehen, die dort abgelagert wurden, an dem der Weg vorbeiführte und wenn ich dort vorbeiging dachte ich oft das diese Stelle, später, wenn der See  seine Fülle erreicht hat, diese Stelle bestimmt von vielen See Lebewesen zwischen den kaputten Dachziegeln als Wohnung angenommen werden würde.

  

  Die im obigen Foto zu sehende Straße führte ja oben um den wachsenden See herum bis zu dem Foto unten wo ich fast den See umwandert hatte, im Uhrzeiger Wandern. Bäume und Büsche waren damals noch kaum vorhanden.

   

Aber dafür waren schon Schmetterlinge dort wie hier der Bläuling. Könnte der Gemeine Heidewiesenbläuling sein.   

Und unten am wachsenden Seeufer da war Lössboden in dem schöne, meist bräunlich rostfarbene Steine lagen  

Langsam wurde die Wassermenge größer. Mehr Pflanzen erschienen ohne dass ein Mensch dort säte. Aber ich selber pflanzte einiges dort wie zum Beispiel Walnussbäume oder Blumen Sorten wie Pfingstrosen hier auf der linken Ufer Seite die Jahre später dann dort wuchsen und blühten. Aber auch Angler von der Schwalm setzten ihre Fische dort aus. Ich sah wie sie Brassen und Barsche und andere Fische dort einsetzten. Und ich selber setzte GoldOrfen und Rotfedern und Rotaugen dort ein die ich in Fritzlar beim Fischzüchter kaufte. Ich setzte auch große Teichmuscheln ein die ich in der Ratio in Baunatal im Zoogeschäft kaufte. 3 Mark das Stück. Denn das Wasser im wachsenden See war sauber klar und nicht sauer wie im Singliser See. Das würde hier also ein Naturparadies werden. Ein Miniatur Ngorongoro Kratersee.

Ich sah sogar die großen Gelbrandkäfer im See während dieser Wachstumsphase. Weil der See damals noch diese große Flachwasser Phase hatte und man weit in den See schauen konnte. Und im Wasser fing es an zu wimmeln von Wasserlebewesen. Zu der Zeit war auch ein einziger großer  Raubwürger dort an der Uferseite zu sehen, der ja diese offenen Landschaften liebt  mit nur einzelnen Bäumen und Gebüschgruppen.Er war aber bloß 2 Jahre dort zu sehen.

   

    

Da oben die Insel mit den Kormoranen, das war der letzte Rest der Dachziegel Ablagerungen der im See zu sehen war. Ansonsten war der Ufer Bereich insbesondere an der Südseite und der Westseite mit großen ausgewaschenen Lössboden Canyons ausgestattet. Und dieser Lössboden der ist sehr gefährlich. Denn sobald er sich mit Wasser verbindet wird diese Fläche zu einem gefährlichen bodenlosen eintauchen in dem Lössboden Brei aus dem wenn’s übel läuft nicht mehr alleine herauszukommen ist. Ich habe mal meinen Fuß da reingesteckt und sank sofort tief ein. Da war kein Boden zu spüren. Also für Schwimmer ist so ein Ufer Bereich nicht zu empfehlen.

     

Das Seewasser war so fruchtbar mit Wasser Insekten das die Fische sich explosionsartig vermehrten. Noch im selben Jahr als ich diese Rotfedern eingesetzt hatte laichten sie auch schon. Und es gab sogar eine Kreuzung zwischen Rotfedern und Rotaugen mit den Goldorfen.Und da es keine Raubfische dort gab die nennenswerten Hunger hatten wuchs der Schwarm dieser Weißfisch Sorten enorm gut an. Ein sehr gutes Zeichen das Wasser ist in Top Form.

   

Und auch Eidechsen lebten dort und ich sah ihren Nachwuchs im Spätsommer über den Boden flitzend. Hier eine alte Zauneidechse im Sommeranzug

   

Und dann waren da die Füchse. Sie hatten in der Anfangsphase des wachsenden Sees ihr Appartement an der OstSeite später auch an der Nordseite aber meistens an der Ostseite. Denn es gab große Mengen an Kaninchen dort und Feldhasen auch und einige Rehe. Ich brachte ihnen ab und an Hühnchen aus dem Rewe Laden tiefgefroren mit. Und die Jugendlichen schnappten wachsam interessiert zu. Später hatten sie mich als Nicht Bedrohung katalogisiert und tobten dann frei dort herum. Ich hielt aber Abstand.

 

Diese Fotos sind dann schon im Mai 2008 mit der Nikon Digital gemacht.

   

Der See wuchs gut. Leider kann ich bis zu dieser Zeit keine Jahres Bestimmung machen da meine Fotos auf der Festplatte auch einigen Festplatten Abstürzen unterlegen waren und sie auch nicht digital waren und das einscannen um sie zu digitalisieren war auch nicht soooo gut, eher bescheiden, aber diese Fotos sind von 2008 Mai. Auch der fliegende Silberreiher.

     

Aber dieses Foto da oben, das ist weit vor 2008, denn ganz links neben den hellen Steinen, daneben, sehe ich noch die Dachziegelberge und dieser Weg in der Mitte der führte damals noch da links herum um den ganzen See.   

So, das sind wohl die letzten Fotos aus der Anfangsphase des wachsenden Sees. Kaum Bäume kaum Büsche. Kaum Schilf. Aber ein gesundes Gewässer entstand dort. Eben der Miniatur Ngorongoro Kratersee der Gombeth See.

   

So sah es am 2.5.2008 am See aus. Alte Diestelformen von der Wilden Karbe standen noch im Nebel.

Es gab genügend dieser Schnecken. Wie diese Hainbänderschnecke. Es gab aber auch die Bernsteinschnecke. Und auch Weinbergschnecken. Oder Gartenbänderschnecken. In manchen Jahren als es noch genügend regnete, und damals regnete es noch genügend, waren sehr viele Schnecken am wachsenden GombethSee und die Drosseln waren sehr beschäftigt mit ihnen. Die Singdrosseln hatten dann Nahrung im Überfluss.

Hier fingen die ersten Robinien unten und oben Ginster an zu wachsen.Auch Schilfsäume wuchsen langsam.

Der MeditationsBlick

Oben,der einsame Haubentaucher, benebelt und im Nebel schwimmend

Der NebelMai glänzte mal glanzvoll mal matt.

An der Ostseite und an der Südseite war inzwischen kleiner Wald gewachsen.Birkenwald und Weidenwald.

Der Bewuchs an der Nordseite

An der Nordseite des wachsenden GombethSees oberhalb des Sees. Rechts neben der Wiese fließt die Schwalm

Der Blick auf den wachsenden See, denn Nordhang hinunter rüber zur  Südseite wo im Nebel Borken dämmert.

Der Blick nach Osten. Im Hintergrund die 3 Windräder von Hesserode

Das Reh in der Mitte

Langsam kamen die ersten Reiherenten.Auch wenige Haubentaucher tauchten plötzlich ohne Tauchermasken am See auf.

Der Mai 2008 hatte noch altes Schilf aber schon grüne bewachsene Uferbereiche. Am Uferrand watschelten Flussregenpfeifer und wippten vorsichtig.Damals als es noch diese freien Flächen gab, hatte er dort auch seine Nester.Heute 2019 sind sie alle weg und nisten auf den Kieselflächen der Sandgruben in der Nähe.

     

Im Wasser bewegte sich sehr viel Schneckentempo und hinterließ seine Gletschergeschwindigkeitsmerkmale.

   

  

Lössboden.Löss oder Löß ist ein homogenes, ungeschichtetes, hellgelblich-graues Sediment, das vorwiegend aus Schluff besteht. Häufig wird daneben ein gewisser Karbonatanteil als wichtiges Kriterium angesehen. Löss wurde ganz überwiegend vom Wind abgelagert, nach der Ablagerung im Boden aber meist weiter verändert.Sagt mal wieder der Edwin Wikipedia.

Das Ufer des wachsenden GombethSees war sehr interessant geformt mit vielen kleinen Buchten und Flachwasser in denen später die Jungfische geschützt im warmen Wasser umherschwammen.

Ach ja,das Ufer war damals noch glasklar und ohne Algenbewuchs.Aber !

Die Ostseite im Mai 2008

Aber an manchen Stellen entwickelte sich in 2008 und davor schon Algenwachstum. Das sollte bis 2019 enorm gesteigert werden. Die konventionelle Landwirtschaft mit ihrem Tiefschlafdüngen und vergiften hatte dann den Gombethsee erreicht.

In 2008 waren auch noch einige Beutelmeisen am Gombethsee.

Der Blick nach Westen vom Osten . Es wächst immer mehr Baumbestand und Büsche und Blumen und mehr Insekten und Vögel kommen.

Der Blick vom Osten zum Westen

Noch immer führt die Straße ganz um den wachsenden See herum. 2008 im Mai saßen sehr viele Kaninchen herum und sie hatten damals sehr gute Lebensbedingungen denn der Boden war weich sandig und hatte Schräglage wo sie ihre Höhlen Apartments hatten.

Da der Fischbestand explodierte. Wegen der guten Wasserqualität kamen auch Kormorane und Silberreiher und Haubentaucher zum wachsenden See. Oben die Südseite unten das Nordufer mit Kormorane in den Zweigen.

Schilf wuchs sehr gut. Und mit ihm kamen die Schilfrohrsänger und auch die Teichrohrsänger aber auch die Rohrammer.

Der Blick rüber nach Borken an der Südseite des Gombethsees. Kaum Baumbewuchs im Mai 2008

Ein Haubentaucher im Nest einer Baumspitze die im nächsten Jahr schon abgetaucht sein wird.

Vereinzelte Silberreiher Abenteurer ihrer Flugkünste wartend auf Fische waren öfter am See

Im Mai 2008 sah diese obige Westseite noch so aus.

Auch die Blässhühner waren gute Nestbauer in den Baumspitzen in Mai 2008

Nun war längst diese obige Straße eingeflutet in den wachsenden See. Und am Nordufer wuchs immer mehr Baum und Buschbestand. WildRosen. Schlehen. Weiden. Ginster. Birken. Und viele Wildblumen und Gräser.

Auch der Weißdorn wuchs und wuchs und wuchs.

Diese Nelkensorte kam manchmal in großer Fülle zum Vorschein. Diese Kuckuckslichtnelke brachte aber noch nicht den Kuckuck. Der würde erst später kommen mit mehr Schilfbestand und Baumbestand.

Dieser Weg führte zurück zum Westende des Sees und zum Parkplatz in der Nähe der Schwalm und des Olmes Bach's der dort in die Schwalm mündet.

Hier ein Blick von der Südseite auf den See über den blühenden Weißdorn wo unterhalb der Schlacke Strand der schwarze liegt. Dort gab es die seltene  Rotflügelige Schnarrschrecke. Sie kommt in Mittel- und Südeuropa vor. Sie lebt vor allem in trockenen und steinigen Gebieten, wie etwa auf temperaturbegünstigtem Trockenrasen. Nicht selten findet man die Tiere bis in Höhen von etwa 2.000 Metern. Die Art ist in einigen Bundesländern Deutschlands, wie etwa HessenNiedersachsen und Schleswig-Holstein, bereits ausgestorben, man findet sie nur mehr in Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg, wo ihre Populationen stark rückläufig sind. Ältere Larven und geschlechtsreife Individuen der Art kann man von Juli bis in den Oktober hinein finden. Dort auf diesem schwarzen Schlacke Boden gab es die nötige Wärme die sie liebt. Und sie war dort recht häufig. Heute 2019 ist das nicht mehr möglich denn sie musste weiterfliegen. Da der See wächst

Überall erschienen neue Blumen.Kann die Weiße Lichtnelke sein. 

Ameise auf einer Wolfsmilchpflanze. Ist es die Steppenwolfsmilch. Die Wüstenwolfsmilch. Die Bergundtalbahnwolfsmilch HoHoHo. Oder etwa die mandelblättrige Wolfsmilch Blume.

Für dieses Schilf war das Wasser schon zu hoch

Die Blässhühner sie waren sehr gute Nestbauer und hatten stabile Nester,wogegen die Haubentaucher...............

Diese Spinne sieht fast aus wie die Sri Lanka Spinne. Oder mehr wie  die Strecker Spinne. Ja, mehr wie die Strecker Spinne auf dieser schönen Blume.

Ja, damals war der Baumbewuchs noch bescheiden um den wachsenden See herum, mit Blick auf die Stadt Borken in Nordhessen.

An der Südwestseite gab es diese Hügellandschaft mit Birkenbestand der schon älter war.In ihm nisteten Bussarde für viele Jahre.Bis die Bäume Jahr für Jahr abgesägt wurden, wegen des Wasserstandes.

Kaninchen haben festgelegte Toilettenplätze.

Das Lächeln der Weißen Lichtnelke.

Damals, von Anbeginn an, war die Umgebung des GombethSees ein Paradies für Kaninchen

Und natürlich auch für Füchse.

Am Südhang wuchsen sehr viele Lupinen.

Unten am Seeufer an der Ostsüdseite waren die Flächen flach, leicht bebuscht und Blaukehlchen sangen dort vermehrt im Mai 2008

Rehe ruhten sich im Schilf aus.Rohrammern jodelten ihren Schilfblues und die Schilfrohrsänger knatterten ihre Liebeslieder raus.

Eine Flasche Veltins Bier darf natürlich bei so viel Gesang nicht fehlen. In 2016 gab es die ersten Untersuchungen und Monsantos Glyphosat war in manchen Bieren bis zu 300 Fach höher als im Trinkwasser erlaubt. Sowas kann natürlich kein Leben machen sondern nur Leben nehmen.

     

Das Canyon reiche Schluchten Täler Gebiet rund um den See machte ihn sehr attraktiv und es war eine Freude ihn zu besuchen und zu erkundschaften.

     

Damals wurden die Schafe noch auf die Wiesen links an der Schwalm gebracht .Aber Jahre später wurden dann auch die rechte Seite also die Nordseite von diesen Schafen begrast und die ganzen Pflanzenmengen wurden weggeknabbert auch die Brennnesseln und die angepflanzten Pfingstrosen die mehr als 10 Jahre dort geblüht hatten wurden in ihrem frühen Stadium weggefressen und erschienen dann nach wenigen Jahren nicht mehr. Zu viel knabbern mögen die nicht.


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